Säbelfechterin Léa Krüger ist neue Athletensprecherin des Deutschen Fechterbundes, als Vertreter wurde PerspektivTeam-Athlet Lorenz Kempf gewählt.

Léa Krüger aus Dormagen setzte sich in der online durchgeführten Wahl gegen Lorenz Kempf und Anne Sauer durch. Léa Krüger tritt nun für die kommenden zwei Jahre die Nachfolge von Marius Braun (Bonn) an und wird die Interessen der Fechterinnen und Fechter im Präsidium des Deutschen Fechter-Bundes vertreten.

Ihr zur Seite steht als Stellvertreter Lorenz Kempf (Dormagen), der auf Niklas Multerer (Heidenheim) folgt.

Die 24-jährige Krüger, die am Stützpunkt des TSV Bayer Dormagen trainiert, studiert neben dem Fechten Jura an der Universität zu Köln. Sie hat bereits genaue Vorstellungen, was sie vorantreiben möchte: „Mit der Übernahme dieses aus meiner Sicht wichtigen Amtes habe ich mir zum Ziel gesetzt, mich gemeinsam mit Lorenz Kempf dafür einzusetzen, dass die Kommunikation zwischen den Athleten und dem Verband reibungslos, konstruktiv und wertschätzend für alle verläuft“, so Krüger in einem ersten Statement. „Ich möchte als Athletensprecherin den Sportlerinnen und Sportlern eine, wie ich hoffe, starke Stimme im Verband geben, sodass wir mit unseren Anliegen und Sorgen gehört werden und im Sinne der Athleten Veränderungen eingeleitet werden können.“

Wir freuen uns, dass sich Lorenz Kempf sich für seinen Sport und seine Teamkollegen engagiert und gratulieren ihm zu der neuen Position im Deutschen Fechter-Bund.

Quelle: Deutscher Fechter-Bund / Bild: OSP NRW/Rheinland